Mentale Erschöpfung geht häufig mit Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe und Schlafstörungen einher. Neurophysiologisch betrachtet befindet sich das Gehirn in einem Zustand dauerhafter Reizverarbeitung, ohne ausreichend Erholungsphasen.
Yoga kann hier regulierend wirken, indem es die Aufmerksamkeit vom Gedankenstrom zurück in den Körper lenkt. Dieser sogenannte Aufmerksamkeitsfokuswechsel reduziert mentale Überaktivität und fördert emotionale Stabilität.
Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung in Kombination mit Atemregulation die Ausschüttung von Stresshormonen senken und gleichzeitig beruhigende Neurotransmitter fördern kann. Dadurch wird die Fähigkeit zur Erholung verbessert.
In Verbindung mit strukturierten Ruhephasen kann Yoga helfen, mentale Belastung besser zu verarbeiten und langfristig resilienter zu werden.
Namaste!
Alice Isermann








